Sie können die Chronik, bestehend aus zwei Büchern, beim Heimatverein Struthütten erwerben.
Buch 1 kostet 23,00 €, Buch 2 kostet 20,00 €. Beide Bücher können bei Florian Lindlein (1. Vorsitzender) bestellt werden.
Wir danken Friedrich Keßler für die Chronik, die er dem Heimatverein unentgeltlich zur Verfügung gestellt hat.
Hier ein kleiner Einblick in die Chronik.
Freibad 1956 nach Anbau der Umkleidekabinen: Quelle Stinner
Kobaldhütte im Kunstertal, Belegschaft der Hütte: Quelle Heimatverein Struthütten
Silbersee auf dem Hohenseelbachskopf: Quelle unbekannt
Lageplan wo Schlacke abgebaut werden konnte: Quelle Erich Kretzer
Weg von der alten Schule ins Dorf. Quelle: Erich Kretzer *
Struthütten Ende der 30er Jahre: Quelle Heimatverein Struthütten
Loren-Seilbahn zum Transport der Schlacke auf die Sandhalde: Quelle: unbekannt
Im Wiesengrund, mit Verladerampe der Freien Grund Eisenbahn: Quelle Heimatverein Struthütten
Halde in Höhe der ehemaligen Kobalthütte: Quelle: F. A. Keßler
Ein kluger Mann hat die Bewohner des Freien Grundes charakterisiert: Quelle unbekannt
Anzeige aus dem Festbuch 1922 Gesangverein „Hibernia“: Quelle unbekannt
Struthütten: Früher und Heute
Köllner Str. Richtung Neunkirchen, links Modehaus Müller: Quelle unbekannt
Im Wiesengrund, mit Verladerampe der Freien Grund Eisenbahn: Quelle unbekannt
Kölner Str. Richtung Herdorf, rechts Abzweig Dermbach: Quelle unbekannt
Kölner Str. Calpam Tankstelle: Quelle unbekannt
Schwimmbad / Feuerlöschteich Kunstertal: Quelle unbekannt
Schwimmbad Kunstertal (1954-1987): Quelle Erich Beel
Schwimmbad Kunstertal (1954-1987): Quelle Erich Beel
Feuerlöschteich Kunstertal (1987 – heute): Quelle Erich Beel
Feuerlöschteich Kunstertal (1987 – heute): Quelle Erich Beel